Mitteilungen

SET-Tag (Schulentwicklungstag)

Die Schüler/innen haben am Montag, 04.07.2016, unterrichtsfrei.

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Die Presse weiß es schon: Gisela Leffers gewählt

Herzlichen Glückwunsch zur Wahl!

 

Laut Uena-Informationen ist Frau Gisela Leffers am Dienstagabend, bisher stellvertretende Schulleiterin, zur neuen Schulleiterin der Rosenstadtschule Uetersen gewählt worden.

Im letzten Verfahrensschritt schlägt nun der Schulleiterwahlausschuss dem Ministerium in Kiel Frau Leffers zur Ernennung als neue Schulleiterin der Rosenstadtschule vor. 

Wir sind sehr froh darüber!

Schüler, Eltern und das Kollegium der Rosenstadtschule

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Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Ein besonderer Moment für die Rosenstadtschule Uetersen

Heute wurde feierlich der Rosenstadtschule Uetersen die Auszeichnung "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" überreicht. Als prominenter Pate steht der Comedian Sascha Grammel dem Schulprojekt zur Seite. Die Ehrung nahm Herr Folster vom Jugendschutz des Kreises Pinneberg vor. Er lobte in seiner Rede vor allem alle 10t-Klässler für ihr großes Engagement; der Dank richtete sich aber auch an alle anderen Beteiligten, wie z.B. Eltern, Lehrkräfte, Schul- und Klassenelternbeiräte und den Schulverein. Innerhalb Schleswig-Holsteins sei die Rosenstadtschule Uetersen die 54. Schule, die diese Auszeichnung erhalten habe.

Gisela Leffers, stellvertretende Schulleiterin, dankte der SV und ausdrücklich Glenn Odya, weil sie gemeinsam sehr schnell mehr als 70% der Schüler- und Lehrerschaft dafür gewinnen konnten, sich mit ihrer Unterschrift zu verpflichten, sich zukünftig gegen jede Form von Diskriminierung an der Rosenstadtschule aktiv einzusetzen, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßig Projekttage zu dem Thema durchzuführen. Auch SV-Lehrerin, Frau Wirth, unterstützte diese Aktion sehr tatkräftig. Der herzliche Dank gilt selbstverständlich auch den Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen, die zusammen mit Frau Krüger sehr unterhaltsam für die Ausgestaltung des musischen Rahmenprogramms sorgten.

Am Schluss des Festaktes versammelten sich alle Gäste bei leichtem Regen vor dem Haupteingang der Schule, um das neue Schild mit einem großen Logo "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" zu enthüllen. Das Schild zeigt die Zugehörigkeit der Rosenstadtschule Uetersen zu einem Netzwerk mit über 2000 anderen Schulen in Deutschland.

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Der Schulleiterwahlausschuss wählt am 28.06.2016

Am 28.06.2016 tritt der Schulleiterwahlausschuss zusammen, um für die Rosenstadtschule Uetersen eine neue Schulleiterin oder einen neuen Schulleiter zu wählen. Dafür wurde ein Schulleiterwahlausschuss gebildet, der aus 20 Personen besteht. Zehn von ihnen werden von der Stadtvertretung bestimmt, zehn kommen aus der Schule. Die Lehrerinnen und Lehrer entsenden dabei fünf Vertreter, die Eltern drei und die Schüler zwei.

Das Ministerium wird dem Schulleiterwahlausschuss Vorschläge zur Wahl unterbreiten. Die vom Ministerium vorgeschlagenen Bewerber bzw. Bewerberinnen stellen sich dann im Ausschuss vor und beantworten die Fragen der Mitglieder. Die Mehrheit entscheidet anschließend darüber, wer dem Ministerium zur Ernennung als Schulleiter bzw. Schulleiterin der Rosenstadtschule Uetersen vorgeschlagen wird.

Wer die Regularien nachschlagen möchte, muss in das Schulgesetz schauen. Der § 38 SchulG regelt die Wahl eines Schulleiters bzw. einer Schulleiterin in Schleswig-Holstein.

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Zwei Klassen der Geschwister-Scholl-Schule ziehen um!

Logo Föz

 

Herzlich Willkommen!

Zum nächsten Schuljahr verlassen die letzten beiden Klassen des Förderzentrums das heimische Geschwister-Scholl-Haus in der Birkenallee. Sie ziehen dann mit ihren Lehrern um in die Gebäude der Rosenstadtschule. Wir freuen uns über diesen Zuwachs! 

Link zur Homepage des Förderzentrums Uetersen

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Neue Räume für das Schultraining

Uetersen | „Das Kooperative Schultraining“ feierte kürzlich die Einweihung seiner neuen Werkstatträume an der Bleekerstraße 3. Aufgrund der Bereitschaft der Stadt oder großen finanziellen Unterstützung der Hamburger Sparkasse, der Arbeiterwohlfahrt, des Fördervereins der Geschwister-Scholl-Schule und eines weiteren Spenders konnten die alten Garagenräume umgebaut werden.

Bis vor Kurzem dienten diese vor allem als Abstellräume. Aufgrund der Installation der Elektrik und einer Heizungsanlage sowie des Einbaus neuer Fenster und Türen sind die Werkstatträume für das Kooperative Schultraining ganzjährig nutzbar.

Die neuen Räumlichkeiten geben der Maßnahme die Möglichkeit, noch vielseitiger mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, ihre Stärken zu fördern und ihr Selbstvertrauen zu steigern. Heiko Knoche und sein Team vom Kooperativen Schultraining konnten zur Einweihung viele interessierte Bürger, Bürgervorsteher Adolf Bergmann, Bürgermeisterin Andrea Hansen, den SPD-Landtagsabgeordneten Thomas Hölck, Vertreter der Lehrerschaft der beteiligten Schulen, Vertreter der Awo sowie der Stadtjugendpflege sowie Sponsoren begrüßen.

Was verbirgt sich hinter dem Namen „Kooperatives Schultraining“? Es handelt sich um einen Zusammenschluss zwischen dem Jugend- und dem Schulamt. Dabei arbeiten Sonderpädagogen des Förderzentrums Uetersen (Geschwister-Scholl-Schule), Lehrkräfte der Grundschule Birkenallee und der Rosenstadtschule sowie Sozialpädagogen der Awo mit dem Ziel zusammen, Kinder und Jugendliche, die in ihrer zurückliegenden Schulzeit große Schwierigkeiten hatten, den Schulalltag zu bewältigen, wieder in die Regelschule zurückzuführen.

Ängste überwinden

Oft sind es Ängste, die vonseiten der Kinder überwunden werden müssen, der Förderbedarf hervorruft. Gefördert wird daher der Glaube an die eigenen Stärken, die jedes Kind besitzt. Durch die Ängste rücken die Talente in das „Reich des Verborgenen“. Sie sind für die Kinder nicht sichtbar. Unsicherheiten führen manchmal zur totalen Verweigerung, manchmal auch zu aggressivem Verhalten.

Durch das befristete Herausnehmen aus dem Unterricht erfährt der Klassenverband eine Entlastung und dem betroffenen Schüler kann gezielt geholfen werden. In der Werkgarage wird praktisch gearbeitet. Der Erfolg stellt sich mit der Fertigstellung eines jeden Werkstückes ein. Und somit auch das Gefühl: Ich kann ja doch etwas! Die Erfolgsquote des „Kooperativen Schultrainings“ liegt bei 80 Prozent. Die Maßnahme wurde in Uetersen begründet und machte landesweit Schule.

Quelle: Uena-Online vom 31.05.2016; Klaus Plath

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Weiße Westen im Wonnemonat Mai

Uetersen | Die 4. „Weiße Shoppingnacht“ in der Rosen- und Hochzeitsstadt war von bestem Wetter gesegnet. Auch Petrus hatte ganz offensichtlich seine Freude an dem Trubel, der von der Fuzo-Kaufmannschaft vorbereitet und auch gelebt worden war. Die Organisatoren hatten sich im Vorfeld der Veranstaltung Gedanken gemacht, um den Besuchern und ihren Kunden einige Stunden Spaß zu gönnen. Ganz in Weiß − das Motto fand bereits bei der Modenschau Beachtung, wo insbesondere helle Farben signalisierten, dass der Sommer nicht mehr fern ist. Nina Schröder und ihrem Team von Pittis gelang es gleich zweimal, freundliche Akzente zu setzen, und dabei jeweils mehr als 200 Gäste willkommen heißen zu können.

Action gab es im Vorfeld der Modeschauen mitten in der Fußgängerzone. Zum einen sorgten junge Damen der Tanzschule Wiebke Buck für Schwung und viel Applaus, zum anderen war es der Popchor der Rosenstadtschule, der sich auf dem Catwalk in Szene setzen konnte.

Herausragend war der Auftritt des Elmshorner Chors „Middle of the WEek“, der vor dem Presse-Café für vielfache Begeisterung sorgte. Einige Besucher folgten der Einladung des Chorleiters und meldeten sich sogleich für eine Probe an. Bei Lavorenz wurden leisere Töne angestimmt. Zu Gast war Liedermacherin Julia Reppenhagen, die das Uetersener Publikum bereits von ihrem Auftritt bei der „Hafennacht“ kennt. Viele Geschäftsleute hatten sich etwas Besonderes einfallen lassen, um das Motto zu unterstreichen.

Vier Stunden dauerte das Spektakel, das insgesamt gut frequentiert war. Den einen oder anderen Besucher mehr hätte die 4. „Weiße Shoppingnacht“ jedoch verdient gehabt. Sei’s drum: Die Kaufmannschaft hat einmal mehr bewiesen, dass es sich lohnt, zusammen etwas auf die Beine zu stellen.

 

Uena-Online 30.05.2016

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Wir suchen neue Cafeteria-Helferinnen oder -Helfer!

 

Unterstützen Sie bitte unser Cafeteria-Team. Wer gern dabei sein möchte, kann uns am besten in der Zeit von 08:00 bis 11:00 Uhr unterstützen. Nähere Auskünfte erhalten Sie unter der Telefonnummer 04122 / 460 230.

Herzlichen Dank im Voraus!

Ihre Ch. von Bornstädt, M. Ziem und B. Hinz

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Lebenszufriedenheit

Zum Thema „Lebensziel Zufriedenheit“ referierte „Lebenslotse“ Holger Thiesen in der Rosenstadtschule. Wolfgang Balasus, ehemaliger Schulleiter im Ruhestand, hatte die Idee dazu, denn: „Die Lebenszufriedenheit, also Erfüllung und ein glückliches Leben, ist neben dem Kognitiven das wichtigste Ziel von Schule“, so Balasus.

 

 

  Organisiert worden war die Veranstaltung vom Schulverein und der Englisch- und Theaterlehrerin Christine Mallmann.

Referent Thiesen ist überzeugt: Regeländerungen führen zu Verhaltensänderungen und so zu mehr Zufriedenheit. Deutlich machte er dies am Rendsburger „Schätze-Lauf“. Bei einem konventionellen Wettlauf werde der Abstand der besten zu den schlechtesten Läufern während des Rennens immer größer, die Motivation der Letzten sinke kontinuierlich. Beim „Schätze-Lauf“ setzen sich alle zum Ziel, zu einer bestimmten Zeit anzukommen. Wer als letzter losläuft und rechtzeitig da ist, hat gewonnen. Damit habe sich die Wirkung verkehrt: „Alle kommen sich näher, und alle kriegen den Applaus. Alle, die nach diesen Regeln laufen, werden außerdem schneller“, so der Coach. Man könne diese Erkenntnis aus dem Sport auch auf den Schulunterricht anwenden: „Wer später in die Klassenarbeit kommt, kriegt Bonuspunkte“, regte Thiesen an.

Der Coach für „Menschen, Firmen und Familien“, der nach eigenen Angaben bei „Harmoniestörungen“ gebucht wird, lockte zahlreiche Eltern, Schüler, Lehrer und weitere Interessierte in die Schule, die bei Spielen und Übungen, wie Lachyoga, zum Mitmachen aufgefordert waren.

Eine rege Diskussion unter den Schülern löste Thiesen aus, als er vorschlug, die Regel „Jeder darf sagen, was er will“ in „Jeder darf hören, was er will“ zu verkehren. In seiner Familie habe man eine Liste mit „Störwörtern“ erstellt, die innerhalb der Familie vermieden würden, weil der eine oder andere sie nicht hören will. Dazu gehört auch das Wörtchen „gleich“, stattdessen verwendet man im Hause Thiesen „Zeitangaben, mit denen der andere etwas anfangen kann“, zum Beispiel „in zehn Minuten“, verriet der Referent. Das Training, bestimmte Wörter zu meiden, habe ein erhöhte Aufmerksamkeit zur Folge. „Jeder kann in seinem Lebensbereich etwas bewirken, indem er wunderbare Worte gebraucht“, findet Thiesen.

Einige Rosenstadtschüler sahen in dem Gehörten eine ungeahnte Chance und schlugen vor, Wörter wie „Mathe“ und vor allem „Hausaufgaben“ auf die Liste der Störwörter zu setzen, erzielten hiermit jedoch keinen Konsens mit der Lehrerschaft. Immerhin, befand Thiesen, habe man, „weil wir über Worte gesprochen haben“, herausgefunden, dass die Schüler gern mehr Freizeit hätten, und möglicherweise fände sich in der Folge hierzu ein Lösungsansatz.

 

Quelle: Uena-Online vom 26.04.2017

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Wenn der erste Eindruck wichtig ist

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Schule soll fit machen für das Leben! Der Rucksack mit dem Rüstzeug für die Zeit nach der „Penne“ darf gerne prall gefüllt sein. Gute Inhalte sind die allgemeine Bildung, welche zur Verantwortung erzieht. Gute Inhalte sind aber auch ganz allgemeine Tipps, die jungen Menschen helfen, ohne „blaue Flecken“ in das Berufsleben zu starten.

Und dabei hilft die Rosenstadtschule sehr. So zum Beispiel jüngst Achtklässlern, die fit fürs Praktikum gemacht werden sollten. Partner der Schule war und ist die Tanzschule Buck. Inhaberin Wiebke Buck vermittelte den Jungen und Mädchen, wie das Miteinander in Job und Beruf funktioniert.

Wie geht es zu beim Vorstellungs- und Bewerbungsgespräch? Wie wichtig ist der erste Eindruck? Was gilt es beim Arbeitstelefonat zu beachten? Warum ist Hygiene so wichtig? Es waren Fragen, die die jungen Menschen durchaus interessierten. Denn sie wissen aufgrund der systematischen Betreuung durch die Lehrerschaft schon lange, dass das Leben kein Ponyhof ist. Regeln begreifen die Schüler grundsätzlich als hilfreich. Insofern waren sie sehr dankbar für die Tipps, die die Uetersener Tanzlehrerin ihnen mit auf den weiteren Weg gab. Dresscode, Krawattenknoten leicht gemacht – auch das war Bestandteil des Coachings, das Achtklässler auch in den Folgejahren durchlaufen werden, so Gisela Leffers, die kommissarische Schulleiterin.

Durchgeführt als Projekttag (also verpflichtend für alle) hätte es dieser Verbindlichkeit vermutlich gar nicht bedurft.

Dass Dritte Respekt verdienen, dass man ihnen höflich begegnet, das wissen die jungen Leute schon lange. Doch dass das Lehrerwissen nun auch vonseiten der Lebenswirklichkeit bestätigt werden konnte, hinterließ deutliche Spuren des Erstaunens.

Um Regeln, also um Verbindlichkeiten, geht es auch am kommenden Montag. Um 19 Uhr beginnt, wie bereits angekündigt, ein Vortrag von und mit Holger Thiesen. Der Motivationscoach möchte am 25. April zeigen, wie wichtig Regeln für die Schulzufriedenheit sein können.

Der Vortragsabend in der Pausenhalle kann von jedem besucht werden. Eintritt: drei Euro. Mitglieder des Schulvereins genießen freien Eintritt.

 

 

Uena-Online 21.04.2016

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Couragiertes Schülerprojekt

Zehntklässler, die kurz vor ihrer Entlassfeier stehen, haben Flüchtlingskinder, die „ihre“ Schule in den beiden DaZ-Klassen besuchen, zum Frühstück in die Mensa eingeladen. Doch damit nicht genug. Im Anschluss an das gemeinsame Mahl an der Bleekerstraße machte sich die insgesamt neun Organisatoren auf den Weg nach Langes Tannen – zum Ostereiersuchen.

Dieser österliche Brauch wurde vorgezogen, weil in der kommenden Woche die Ferien beginnen. Doch auch die eigentliche Bedeutung von Ostern als das höchste christliche Fest vermittelten die Zehntklässler den DaZ-Schülern, die den besonderen Charakter dieses Festes auch verstanden und sich dennoch über die bunten Eier aus Schokolade gefreut hätten, sagte Glenn Oyda aus der 10c.

Frühstück und Ostereiersuchen fußen auf einem Unterrichtsprojekt im Fach WiPo (Wirtschaft und Politik).

Dass Schüler es waren, die hier couragiert zu Werke gingen, liegt an der Materie von „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ selbst. Handelt es sich doch um ein Projekt von und für Schüler. Schulen, die sich um diesen Titel bewerben, sollen mit regelmäßigen Aktionen das Klima an ihrer Schule aktiv mitgestalten, indem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden. „Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage“ ist das größte Schulnetzwerk in Deutschland. Ihm gehören inzwischen mehr als 2000 Schulen an.

Um den Titel zu erwerben, muss auch die Rosenstadtschule folgende Voraussetzung erfüllen: Mindestens 70 Prozent aller Menschen, die in einer Schule lernen und arbeiten (Schüler, Lehrer und technisches Personal) verpflichten sich mit ihrer Unterschrift, sich künftig gegen jede Form von Diskriminierung an ihrer Schule aktiv einzusetzen, bei Konflikten einzugreifen und regelmäßig Projekttage zum Thema durchzuführen.

Dass die kommissarische Schulleiterin, Gisela Leffers, den Titel möchte, unterstrich sie auch gestern wieder doppelt.

Zum einen beteiligte sie sich am Frühstück in der Mensa. Zum anderen lobte sie das Engagement der Zehntklässler, die den Tag völlig selbstständig geplant und durchgeführt hätten.

 

Uena-Online 18.03.2016

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Schnuppern erwünscht: Azubi-Café zum Weltwassertag Zusammenarbeit mit Schulen besiegelt


© azv Südholstein

 

  (Hetlingen,17. März 2016). 

Rund 30 Schülerinnen und Schüler kommen heute zum „Azubi-Café“ ins Klärwerk Hetlingen. Unter dem Motto „Schnuppern erwünscht“ tauschen sie sich dort mit Auszubildenden und Ausbildern über vier typische Berufsbilder in der Wasserwirtschaft aus. Die Jugendlichen kommen aus den Klassenstufen 8 und 9 der Anne-Frank-Gemeinschaftsschule in Elmshorn, der Rosenstadtschule Uetersen und der Gemeinschaftsschule Am Himmelsbarg in Moorrege. Mit den drei Schulen wird der azv Südholstein künftig enger zusammenarbeiten: Ab heute gelten Kooperationsvereinbarungen, die von den Schulleiterinnen und dem Vorstand des Kommunalunternehmens unterzeichnet werden.

Anlass der Veranstaltung ist der von den Vereinten Nationen ausgerufene Weltwassertag am 22. März. Der Aktionstag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Wasser und Arbeitsplätze“. Die Wasserwirtschaft bietet vielseitige und weitgehend krisenfeste Arbeitsplätze. Viele der typischen Berufsbilder sind in der Öffentlichkeit allerdings kaum bekannt. Für die Schülerinnen und Schüler der drei Gemeinschaftsschulen wird sich das heute ändern: Beim Azubi-Café können sie in lockerer Atmosphäre mit den Auszubildenden und Ausbildern über Berufe in der Wasserwirtschaft sprechen. „Meine Ausbildung zur Fachkraft für Abwassertechnik ist abwechslungsreich und richtig spannend. Ich freue mich, dass ich meinen ehemaligen Mitschülern heute davon erzählen und ihnen das Klärwerk zeigen kann“, so Oguzhan Özen, Auszubildender im zweiten Lehrjahr. Der 17-jährige war selbst Schüler der Rosenstadtschule Uetersen.

Für das Azubi-Café stehen mehrere Thementische bereit, an denen es jeweils um einen der vier Ausbildungsberufe beim azv Südholstein geht: Fachkraft für Abwassertechnik, Elektroniker/in für Betriebstechnik, Industriemechaniker/in und Fachkraft für Lagerlogistik. Zusätzlich geben Mitarbeiter der Personalabteilung an einem Tisch praktische Tipps rund um Bewerbungen und Vorstellungsgespräche. „Menükarten“ auf den Tischen zeigen die Anforderungen des jeweiligen Berufes. Wie in einem richtigen Café gibt es Kaffee und Kuchen. Die Schülerinnen und Schüler besuchen die Tische in Kleingruppen, nach circa 15 Minuten wird reihum gewechselt. „Es ist nicht einfach, einen Beruf zu finden, der gut zu den eigenen Interessen und Fähigkeiten passt. Beim Azubi-Café können sich die Schülerinnen und Schüler auf Augenhöhe mit jungen Mitarbeitern über ihren Berufsalltag unterhalten und sich einen ersten Eindruck verschaffen“, so Ute Hagmaier, Referentin für Umwelt und Bildung beim azv Südholstein.

Gemeinsam mit ihren Gastgebern besichtigen die Teilnehmer des Azubi-Cafés auch einige der Ausbildungsstätten auf dem Klärwerksgelände: Sie machen einen Rundgang durch die Elektro- und die Metallwerkstätten und werfen einen Blick in die Lagerhalle, wo Hochregale voller Materialien für den Klärwerks- und Kanalnetzbetrieb stehen. Natürlich bekommen die Gäste auch Wasser zu sehen – zum Beispiel an den Nachklärbecken und im Zentrum für angewandte Klärtechnik (ZAK), in dem es vier Versuchskläranlagen im Kleinformat gibt.

Die drei Gemeinschaftsschulen und der azv Südholstein wollen künftig intensiver zusammenarbeiten: Im Rahmen des Azubi-Cafés unterzeichnen die Schulleiterinnen Maren Schramm (Anne-Frank-Gemeinschaftsschule, Elmshorn), Gisela Leffers (Rosenstadtschule Uetersen) und Karen Frers (Gemeinschaftsschule Am Himmelsbarg, Moorrege) jeweils einen Kooperationsvertrag mit Christine Mesek, Vorstand des azv Südholstein. „Wir freuen uns, dass das Azubi-Café offensichtlich gut ankommt: Wir hatten mehr Interessenten, als Plätze zur Verfügung stehen. Auch in Zukunft wollen wir Schülerinnen und Schülern einen praxisnahen Einblick in unsere Tätigkeiten geben und ihnen den azv Südholstein als potenziellen Arbeitgeber vorstellen“, so Mesek. Mit dem Kooperationsvertrag wollen die Partner die teils schon seit vielen Jahren bestehende erfolgreiche Zusammenarbeit verfestigen und nachhaltig gestalten. Die Vereinbarung zur Zusammenarbeit gilt außer für die Berufsorientierung auch für Aktivitäten im Bereich Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung: Als gemeinsame Projekte sind unter anderem Betriebsbesichtigungen, Schülerprojekte oder Lehrerfortbildungen geplant. Der azv Südholstein ist seit 2010 von der Landesregierung Schleswig-Holstein als außerschulische Bildungseinrichtung für Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

Quelle: Pressebereich des AZV - https://www.azv.sh/aktuelles/pressebereich/artikel/schnuppern-erwuenscht-azubi-cafe-zum-weltwassertagzusammenarbeit-mit-schulen-besiegelt/

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Erfolgreicher Start von „RoseUp“

Schülerzeitungen sind ein Fundament der Tageszeitung. Redaktionen in Schulen wecken den Bedarf nach der guten, stimmigen Nachricht. So wie Tageszeitungen das auch tun. Schüler-Redakteure suchen lesenswerte Themen und bereiten diese spannend auf, um das Interesse ihrer Mitschüler, Eltern und Lehrer zu wecken. Denn das sind die Zielgruppen von Schülerzeitungen.

 

Wer junge Menschen mit gedrucktem Wissen versorgt, muss sich auch heute nicht verstecken. Ganz im Gegenteil! Das weiß man auch an der Rosenstadtschule und ist gegenwärtig dabei, das dritte Exemplar der „RoseUp“ zu erstellen. Heft Nummer zwei wurde vom Redaktionsteam bei einem Wettbewerb der Provinzial-Versicherung eingereicht. Jetzt haben die Schüler eine Antwort vom „Schülerzeitungswettbewerb im Norden“ erhalten. Gewonnen hat die Uetersener Schülerzeitung nicht, dafür gab’s aber aufmunternde Worte der Jury. Nach dem Motto: „Weiter so!“

Man habe beim Lesen sehr geschmunzelt. Besonders gefallen hätten den Juroren die Berichte aus dem Schulalltag.

„RoseUp“ – Heft drei erscheint voraussichtlich nach den Osterferien. Die Schüler freuen sich über Inserenten, damit ihre Zeitung – begründet in 2015 – noch attraktiver wird. Denn wie im richtigen Leben macht die gute Mischung aus Inserat und „Lesestoff“ eine Zeitung interessant. Kontakt zur Gruppe ist per E-Mail unter „roseup@rosenstadtschule.de“ erreichbar.

Dankbar ist die Redaktion auch für das eine oder andere Feedback.

 

Aus Uena-Online vom 11.03.2016

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An dieser Schule geht es fröhlich zu

Tag der offenen Tür: Mehr als 200 Eltern schauten vorbei / Großes Interesse auch seitens der Viertklässler

Uetersen. Mehr als 200 Eltern mit ihren Kindern, Schüler der vierten Klassenstufe, schauten am Sonnabend anlässlich des „Tages der offenen Tür“ in der Rosenstadtschule vorbei, der Uetersener Gemeinschaftsschule an der Seminarstraße. Die Gäste erhielten umfangreiche Einblicke in den Schulalltag. Unter anderem wurden diese von den Schülern selbst geboten, die fünften und sechsten Klassen hatten nämlich Unterricht. Gezeigt werden sollte eine Schulstunde in der Orientierungsstufe.

Kinder, die nach der Grundschulzeit an die Rosenstadtschule wechseln, werden „sanft“ aufgefangen und dort abgeholt, wo sie stehen. Der erste Unterricht in Klassenstufe fünf beginnt mit viel Wiederholung des bereits an der jeweiligen Grundschule Erlernten. Dieser Inhalt wird vertieft, um danach darauf aufbauen zu können.

Lernen macht Spaß, das war den Unterrichtseinheiten zu entnehmen aber auch den anderen Aktivitäten, die am Sonnabend vielfach Thema waren.

Gisela Leffers, die kommissarische Schulleiterin, informierte die Eltern nach der Begrüßung auch darüber, dass sich schon heute angemeldet werden könne. Das Sekretariat sei geöffnet. Mehrere Fachräume waren geöffnet, so konnten sich auch die Physiker und Chemiker an der Rosenstadtschule vorstellen. Daneben gab es einen Einblick in den Werkunterricht, musikalische Begleitung, jede Menge Sport bis zur Selbstverteidigung und natürlich die klassische Schulführung, diesmal von der Schülerschaft selbst organisiert.

Die Schulsanitäter führten in die Grundlagen der Ersten Hilfe ein, die Schulsozialarbeit wurde vorgestellt, Streitschlichter, Schülerselbstverwaltung (SV), Elternvertreter und der Schulverein standen für Gespräche bereit.

Alles in allem war das „Konzert“ der vielen Akteure geeignet, das vielfältige Schulleben facettenreich und wirklichkeitsnah abzubilden.

Erste Anmeldungen gibt es bereits und viele Interessenbekundungen. Darüber freute sich auch Wolfgang Balasus, der am „Tag der offenen Tür“ noch einmal an die Stätte seines langen Schulleiter-Wirkens zurückgekehrt war.

Wer den „Tag der offenen Tür“ versäumt hat, kann sich während der Schulzeit im Sekretariat das Schulprofil und das Selbstverständnis der Uetersener Bildungseinrichtung besorgen, und in den gedruckten Fassungen schmökern.

Klaus Plath   (aus der Uena -online vom 14.02.2016)

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